Sardinien 2017

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3. Tag Samstag Anreise


Pünktlich um 05:30 ging die Bordlautsprecheranlage mit unserm Handywecker los! Da Schiff würde um 06:30 anlegen. So geschah es dann auch. Das angepriesene Frühstück verlegten wir an Land.
Nach dem anlanden und sortieren der Fahrzeuge ging es mit 6 Leuten die geplante Tour hoch zur Costa Smeralda.
Reinhard und Jürgen waren den „Angel GT“ auf den Spuren und fuhren auf möglichst direktem Weg über die SS125 Panorama Straße nach Tortoli.  Angekommen beim „Sasso Gomme“ wurde ein neuer Satz PIRELLI Angel GT aufgezogen welcher sich als hervorragend zum Fahrzeug und Fahrer passend erwies! Von Moped abstellen bis Moped abholen verging knapp eine Stunde. Der Preis war für die exorbitante Lage mehr als Fair, billiger wäre es zu Hause auch nicht gewesen!
Daher - Sasso Gomme ist ein Geheimtipp auf Sardinen!
Der Rest der Truppe ließ sich den südlichen Wind um die Ohren wehen, und nach einigen KM fanden wir auch eine Restaurant zum Frühstücken. Nach einigen Kaffee und ein zwei süßen Stücken ging es dann weiter zum Capo d’Orso.
Dort angekommen stiegen wir auf den kleinen Berg und hatten eine wunderbare Aussicht. Auf die Costa Smeralda.
Bei der weiteren Fahrt durchquerten wir dann den Norden der Insel um bei Tempo Pausia in die Korkeichenwälder einzufahren. Hier gab es gute Straßen mit mehr oder weniger Kurven, so richtig schön zum eingewöhnen.
Etwas enttäuscht war ich dann das die SS389Var schon komplett ausgebaut war und die alte SS389 teilweise gesperrt war. Da es aber schon gegen 16:30 war und wir seit morgens 06:30 unterwegs war beschloss ich auf der SS389Var zu bleiben und ins Hotel zu fahren um nach ein Einchecken mal an den Strand zusehen. Was zwar nicht überall Begeisterung fand, aber wir hatten ja noch ein paar Tage!
Das Hotel Nicoletta war wie erwartete Sauber mit einer schönen Tiefgarage, schöne große saubere Zimmer. Wir hatten Glück und erhielten ein Erdgeschosszimmer mit einem kleinen Innenhof in den auch das Zimmer von Helmut und Reinhard grenzten.
Nach einem Gang an den Strand und einem Bad im annehmen knapp 19 Grad warmen Wasser war der Tag gerettet!
Nach einer Dusche ging es ins Restaurant Toma, und der Abend klang mit einem guten Essen und einigen Gläsern Wein aus. Den Abschluss bildete der Besuch in der Eisdiele neben dem Hotel mit Eis und Kaffee.

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